Das wird ein freudvolles Erleben in diesem Jahr, denke ich!

 

Nach dem gestrigen Rundgang durch den Garten und unsere beiden Ställe, erlebte ich, dass erstmalig eine nennenswerte Anzahl von Küken geschlüpft ist!

 

Für viele unserer Tiere scheint es oftmals eine Herausforderung zu sein, da sie die Naturbrut nicht kennen, weil sie selbst im Brutkasten ausgebrütet wurden. Doch die Natur verlernt eben nichts!

 

Und so begrüßen wir sieben Küken auf unserem Hof.

Herzlich Willkommen!

 

Und die Pute ist auch bald so weit...

 

Viel Freude beim Stöbern auf unseren Seiten!

Familie Wartburg

 

Einen Monat sind die Lütten nun schon auf der Welt

Der Juni zeigte sich von der Einnahmenseite her sehr angenehm. Doch dann schlug der Wagen erneut zu Buche. Wahrscheinlich wieder etwas teures. Und so bin ich alktuell nicht mobil, hoffe es aber bald wieder zu sein, um weiter daran schaffen zu können aus dem öffentlichen Strafvollzug namens Hartz IV herauszukommen.

 

Während wir bei den Hühnern keine Verluste bei den Küken haben, sieht es bei den Puten arg aus. 3 von 11 leben nur noch. Allerdings sitzt eine Glucke noch auf zehn Puteneier. Das Blatt kann sich also noch wenden.

 

Und in Sachen obst? Najas. Der Frost im April, 6° Minus, hat vieen Bäumen arg zugetragen. 90% aller Blüten sind erfroren. Dementsprechnd  viele Verluste beim Obst. Mal sehen, was letztlich doch noch draus wird. Ein Pflaumenblaum blüht gerade wieder. Absolut irre, oder?

 

Beim Gemüse soieht es anders aus! Fast alles wächst und gedeiht auf das Prächtigste!

 

Denn man tau...

Tagebuch:

Mi

05

Jul

2017

Rundgang Anfang Juli

Nach zwei Wochen lang anhaltendem kalten und nassen Wetter, wächst und gedeiht es nun, nach dem es wieder warm und sonnig ist,  auch wieder im Garten.

 

Und beim Geflügel haben wir zum dritten Mal Nachwuchs aus der Naturbrut. Und die Eier für die nächste Generation werden von Mama Pute auch schon wieder gelegt.

 

Der geschäftliche Streß, den ich seit zwei Wochen habe könnte endlich gelöst sein und gesundheitlich geht es auch voran.

Herzliche Grüße

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Mo

19

Jun

2017

Bilder und Gedanken rund um den "Sozialschmarotzer"

Der asoziale Typ. Der Sozialschmarotzer. Auch das bin ich. Zumindest in den Wahrnehmungen so manch eines Menschen, der nicht erfast hat, worum es im Leben geht, wie ich meine.

 

Im nachfolgenden Video sage ich unter anderem, dass "die Nachbarn nicht in neue Zäune investieren wollen." Die Aussage ist so nicht korrekt! Ein Nachbar will (noch nicht?) investieren, einer kann aus finanziellen Gründen noch nicht investieren und kann aus finanziellen Gründen noch nicht weiter in Zäune investieren.

 

Diese Richtigstellung ist mir wichtig!

Da ich heute mal wieder emotional sehr angespannt bin, habe ich mich während des Erstellens des Videos hier absolut unpassend formuliert gehabt! Also, noch einmal: Nicht "die Nachbarn wollen nicht investieren", sondern ein Nachbar will nicht investieren.

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Di

13

Jun

2017

Rundgang Mitte Juni

Fr

19

Mai

2017

Der Mai brachte bisher Küken und auch sonst viel Freude

Es gibt so viel zu tun und so viel zu erleben. Daher heute, nach einem Monat Pause hier, eine größere Anzahl von Fotos mit Untertiteln.

 

Vom Grundsatz her soll auch noch das eine oder andere Video folgen. Doch mit dem Upload bei youtube hab ich seit kangem wenig Freude.

 

Daher hier erst einmal eine Foto-Show:

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Di

18

Apr

2017

Pimp my Laufstall

Das Wetter empfinden wir aktuell als "uselig". Kalt, nass...

 

Im Garten haben wir während der wärmeren bis hin zu den extrem warmen Tagen viel geschafft.

 

Ostern habe ich nutzen können, um reichlich Altholz im Osterfreuer verbrennen zu können,  so dass nun nur noch ein Totholzhaufen vorhanden ist. Alles andere ist abgebrannt. Jippie!

- Der lezte ist auch der größte und wird bleiben, bis er völlig verrottet ist. Der Natur zu liebe. Also, was tun?

 

Gestern sah ich ein Inserat von einem Lauftsall. Zwar empfinde ich die Dinger für Kinder als Gefängnis und als völlig inakzeptabel, "Doch kann ich den super nutzen.", dachte ich mir.

 

Und zwar als kleinen geschützten Auslauf für Glucken und Küken. Zwar auch Gefängnis, aber eben auch Schutz vor Marder, Fuchs und den "Kollegen" der eigenen Gattung. Der Preis für den Knast war fair. Also holte ich das Teil ab.

 

Es ist groß genug, um zwei mini-Schutzgehege zu bauen! Ja,klein. Aber wenn die mehr oder weniger täglich oder auch zwei mal täglich verschoben werden, dann sollte das für die ersten Wochen reichen. Danach werden die Küken eh in die Gruppe eingegliedert.

 

Also ging ich ans Zerlegen und neu Aufbauen. Das Holz ist Fichte. taugt eher wenig für draußen. Also einen Rahmen aus Lärche zurechgesägt und drunter geschraubt. Schon eher was. Noch ein paar lange Schruaben von oben nach unten durchgeschraubt, so dass das Teil in der Erde auch einen festen Stand hat.

 

Ich hatte gerade noch genug Bohlenreste aus Lärche, um mir die passenden Kanthölzer und Leisten selbst zurecht sägen zu können.

 

Gitter sollte ich auch noch genug haben. Vom Wachtelstall, den wir in der Glesse hattten. Das "Zeug" stand noch teilweise montiert im Garten. Also nachgesehen und demontiert.

 

Der erste ist fast fertif. Es fehtl noch der Abschluss von oben her. Überlege noch, wie ich das mache. Evtl. Nehme ich eine Holzplatte, an dich ich um das Holz herumgelegt, eine alte Plane tackere. So haben die Tiere teilweise Regen-, Sonnen-und Windschutz.Die andere Hälfte soll offen bleiben. So kann ich das "Nest" besser verscchieben,wenn das Gehege verschoben wird und auch zusätzlich Futter und Wasser ins Gehege stellen.

 

Also, ab zur Fotostrecke Pimp my Laufstall...

 

 

 

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Fr

14

Apr

2017

Gewächshaus, Unterstand, etc.

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Mi

12

Apr

2017

Gewächshaus, Unterstand, Zaun und die Schweine

Das Gewächshaus 2 steht endlich auch. die beiden Tore sind noch zu bauen und Planen zu kaufen.

 

Falls es sehr heiß werden sollte, kann auf der Linken Seite, da wo jetzt noch alles auf ist, eine noch nicht vorhandene abnehmbare PLane zusätzlich zum Luftaustausch beitragen. Wieder haben mir Dennis und Beate geholfen das Gewächshaus aufgestellt zu bekommen.

 

Zusätzlich haben Beate und ich gestern noch den rückwärtigen Zauh so weit wie möglich gesetzt. Leider fehlen noch 6m. - Sic - Na, zumindest ist der "Rest" vom Hühnergehege nun auch verbaut. Also, wieder eine Rolle Zaun und Pfähle kaufen...

 

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So

09

Apr

2017

Wasserstandsbericht

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So

09

Apr

2017

Das Hochbeet ist fertig!

Endlich ist auch diese Baustelle abgeschlossen!

 

Zuerst wurden Moniereisen eingebracht und mit Krampen an den Pfosten, bzw. Bohlen befestigt.

 

Danach wurden die Planen auf Maß geschnitten, die Fixierlatten angebracht und prov. angeschraubt, damit die Plane auf die andere Seite gelegt und dort fixiert werden konnte. Dann Fixierlatten wieder lösen, Schrauben anbringen, damit die Latten am Hochbeet festgespannt werden können.

 

Erst hatte ich dann noch die Herausforderung eine "schlabbrig hängende Plane" zu spannen. Schweißen kann ich nicht. Die Moniereisen mit quer verlaufenden weiteren Moniereisen zu punkten, kam also nicht in Betracht...

 

...also wieder Schrauben und Schnüre. Insgesamt hat alles super geklappt! Ok, die Folien sind noch pottdreckig, doch das ist Kleinkram.

 

Aussaat ist auch schon eingebracht und gewässert. Damit die Erde feucht bleibt, sind die Planen zu. ♥

 

Hier eine Bilderreihe, dank der die gesamte Entstehung des Hochbeetes erfasst werden kann:

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Sa

08

Apr

2017

Wenn aus dem geplanten Gewächshaus doch "nur" ein Unterstand für Tomaten wird.

Grundsätzlich wollte ich heute endlich eines der beiden verbliebenen Gewächshäuser aufbauen, die wir vom ehemals von uns genutzten Hof mitgenommen haben.

 

Anfangs war ich wetterbedingt lieber im Anbau tätig. Bauholz, Sägespäne, etc. waren umzuschichten, bzw. aufzuschaufeln.

 

Als ich damit nach ein paar Stunden fertig war, ging ich dann in den Garten und war freudig überrascht, dass es nicht mehr nieselte, sondern aufklarte. Also legte ich los.

 

Für manche mag der Begriff "Gewächshaus" etwas gewagt sein. Doch für jene, die mit geringen Mitteln früher und auch später im Jahr gärtnern wollen, sind Baustahlmatten und eine Gewächshausfolie die günstigste Variante. So auch für uns.

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Fr

07

Apr

2017

Selbstheilung - Sich selbst den Raum für Gesundung geben

Hallo,

 

beim Schreiben war mir noch nicht  bewusst, ob ich diese Zeilen jemandem Gewahr werden lassen möchte. Doch wollte ich meine Gedanken wenigstens notieren, um in mir klarer und bewusster zu werden. Und offensichtlich habe ich sie öffentlich gemacht. Vielleicht kann es jemandem nutzen.

 

Die Cranio-Ausbildung war für mich ein direkt hilfreicher und sehr wertvoller Aspekt. Viel habe ich erfassen können. Viel habe ich gelernt und viel Widerspruch zur „Lehrmeinung“ in mir vorgefunden.

 

Ich erlebte, wie ich mich anfangs gern offen zeigte und nach und nach, wie das Fenster, durch das ich mit den anderen Teilnehmern und auch mit den Ausbildern in Kontakt kam, immer kleiner wurde. Bis es sich ganz schloss, bzw. bis ich es schloss.

 

Das letzte, woran ich mich erinnere ist, dass ich zum Ende eines Seminarwochenendes in mir eingesperrt auf dem Stuhl saß und ein tiefer Schmerz in mir tobte. Ich höre noch immer, immer wieder, die Einladung von Adelheid, mich zu öffnen und Heilung zuzulassen. Doch ich fand den Weg aus dem Dunkel nicht hinaus. Es war, als ob mir jemand von irgendwo, gut hörbar, sagte, dass ich kommen könne, doch ich den Weg nicht finde.

 

Adelheid ließ mich in Ruhe und so konnte ich langsam aber stetig wieder zurück, aus mir heraus kommen.

 

Dazu sei gesagt, dass Adelheid üblicherweise eine sehr einfühlsame Frau ist! Einer der empathischsten und fähigsten Menschen, wenn es darum geht in wahrhaftigem Kontakt zu sich selbst und zu anderen zu kommen und so hilft, dass der Mensch, dem sie sich hingibt, sein Trauma, zumindest zu einem Teil, lösen kann! Sie ist eine absolut fähige Ausbilderin! Ok, zum Teil nehme ich sie auch als völlig ohne Kontakt mir gegenüber wahr. Auch in Momenten, wo ich den Kontakt gern hätte. Aber, hey, sie ist auch ein Mensch und hat das Recht auf sich und andere zu achten. Sie kann nicht während einer Ausbildung immer absolut offen sein, um zu bemerken, was in jedem der Teilnehmer gerade passiert!

 

Nach der üblichen Schlussrunde gab mir Adelheid zum Abschied mit auf den Weg, dass ich eine Art von Manipulation gebraucht habe, dank der sie sich Menschen hilflos fühlen, da sie keine Möglichkeit gekommen helfen zu können.

 

Tja, und da war er wieder, der kleine Axel, der es seiner Mutter nie Recht machen konnte. Das schwarze Schaf der Familie. O-Ton: „Glaubst du, dass da draußen irgendjemand ist, der auf dich wartet?“, wie sie ihn oftmal formulierte. Oft hörte ich auch: „Wieso kannst du nicht sein, wie deine Schwester?“…

 

 …Jahre später, in einem Raum in Oberhausen, Ende 2016, mit 49 Jahren fühle ich mich immer noch schuldig, klein, schlecht, wert- und hilflos. So erfasse ich es nun, im Nachhinein. Damals, in diesem Raum stehend, war ich „nur“ fast sprachlos.

 

 

Nebenbei:

 

Bitte, sage so selten wie möglich einem Kind, dass es nicht richtig ist, nicht so ist wie andere und dass das… - Du weißt schon, oder? Es kann ein tiefes und schweres Trauma auslösen, je öfter ein Mensch das erfasst und umso emotionaler es vorgetragen wird. Andererseits, sagst du es zu einem „älteren“ Menschen, und sei es auch ein älteres Kind, kann er es zur Selbstheilung nutzen, da es ein Trauma in ihm anspricht.

 

 

Immer wieder dachte ich über die letzten Erlebnisse in diesem Raum in Oberhausen nach. Die Monate danach waren eine Zeit der Dunkelheit. Der Auslöser, denke ich, vollzog sich in Oberhausen. Die Symptome des Prozesses, der zur Selbstheilung genutzt werden kann, begann Monate später mit einer Insomnie bewusst zu werden.

 

Üblicherweise gehe ich zwischen 18 und 20 Uhr mit den beiden großen ins Bett. Meist schlafe ich dann ein. Morgens wache ich zwischen 6 und 9 Uhr auf, um mehr oder weniger tatenfreudig aufzustehen. Vorher stehe ich nie auf!

 

Doch es hatte sich etwas geändert. Auch früher wurde ich mitunter nachts wach. Auch mehrfach. Selten konnte ich auch vor lauter Gedanken nicht mehr einschlafen und stand auf. Oft, um zu schreiben oder zu meditieren. Nun wurde das Aufstehen zum Regelfall. Allerdings schrieb ich nicht.

 

Immer wieder frug eine Stimme in mir, ob ich schreiben oder meditieren wolle, da es ja einen Sinn hat, dass ich nachts nicht schlafen kann. Mein „es“, meine innere Stimme will mir etwas bewusst machen und das Unterbewusstsein läßt es zu Teilen zu. Sonst könnte ich es ja bekanntlich nicht erfassen, dass da etwas ist, da das Unterbewusstsein das Bewusstsein steuert.

 

Doch da war kein einziges Mal ein „JA!“. Nicht einmal ein „ja.“ Oder ein leises „Vielleicht…“. Eher ein dumpfes „nein“. Wie durch eine dicke Schicht von Decken war es, wenn überhaupt, zu vernehmen.

 

Ich lag Nacht für Nacht wach. Bis 5 oder 6 Uhr. Wenn die Familie aufwachte schlief ich mitunter gerade ein. Manchmal machte ich der Familie Frühstück. Deckte den Tisch mit Marmeladen, Honig, Kraut und Aufschnitt, bzw. Käse, kochte Kakao, frische Eier, macht einen Bananen-Shake, wartete auf sie, setzte mich noch mit an den Tisch, aß eher selten mit und ging dann schlafen. Logisch, dass ich dann tagsüber weniger nützlich und weder für mich, noch für die Familie weniger bis gar nicht erreichbar war.

 

Eine tiefe Depression war dabei ihre schützenden Flügel über mich auszubreiten. Ein Zustand in dem ich mich meist nur noch dann wohl fühlte, wenn ich meine Jungs im Arm einschlief oder des nächtens alleine vor dem PC saß und mir alle möglichen Kinofilme per online Stream anschaute, die vom Grundsatz her kein Mensch braucht, um direkt mit sich in Kontakt zu kommen. Im Gegenteil, sie halten uns davon eher ab mit uns selbst oder anderen in einen Kontakt zu kommen, der zur Selbstheilung, zu Gedanken wie: „Ich bin nicht nur nicht allein! Da ist jemand, der nachvollziehen kann, was ich fühle!“ führt.

 

Ich schaute meist zwei oder drei Filme nacheinander. Wenn ich müde wurde, ging ich ins Bett. Und lag doch wieder kurz darauf hell wach da, nahm mir vor wach zu bleiben, um wenigstens Frühsück machen und alle während des Frühstücks erleben zu können. Und doch, immer öfter, übermannte mich der mächtigste Gegner, den ein Mensch haben kann. Die absolute Erschöpfung. Und ich schlief in der Folge „kurz vorher“ ein.

 

Es kam die Zeit, in der mir bewusst wurde, dass ich die Ausbildung, zumindest „jetzt“ nicht zu Ende bringen kann, da das sogenannte jobcenter, aus sicher juristisch nicht haltbaren Gründen, die Finanzierung verweigert. Doch wollte ich meine Kraft auf noch einen Rechtstreit verballern?

 

Ich suchte Möglichkeiten selbst Geld einzunehmen. Doch bis heute hat sich vor Ende April keine als praktische Möglichkeit manifestiert. Also brach ich die Ausbildung ab.

 

Ich machte die Nacht zum Tag und den Tag zur Nacht. Im Dezember war ich noch dabei uns ein Bett zu bauen. Danach verlor ich mich und mein Zeitbewusstsein. Es wurde bis heute nicht fertig.

 

Und immer wieder tauchte das Satzfragment „so eine Art Manipulation“ auf...

 

Ist es Manipulation, ob bewusst oder nicht, wenn ich auf eine Einladung keine Möglichkeit in mir finde ihr nachzukommen? Es war nicht so, dass ich mich nicht öffnen wollte. Es war, als ob ein Zahnrad einer Uhr nicht mehr in das andere einrastet und das Zweitgenannte einfach nicht mehr funktioniert. Warum?

 

Bis heute habe ich den Grund nicht gefunden. Wohl eine Antwort: Es war nicht der passende Zeitpunkt, nicht das passende Umfeld und es waren nicht die pasenden Menschen vor Ort.

 

Die Zeit der Dunkelheit, der über Monate andauernden Depression, geht nun endlich zu Ende. Ich war zwischenzeitlich sogar schon wochenlang aktiv im Garten!

 

Ich habe, gemeinsam mit meiner Frau und den Kindern, den Kletterkubus gebaut, der ursprünglich nur ein überdachter und vor dem Wind geschützter Sandkasten sein sollte. Auch im Garten haben wir viel geschafft!

 

Doch dann kam wieder die Dämmerung. Nicht die Dunkelheit der Depression, sondern ihre Schwestern, die Schwermut und die Apathie. Alles kommt in Wellen. Alles hat seine Übergänge.

 

Seit einer Woche oder so dehne ich abends und nutze die Zeit zur Meditation. Oft gemeinsam mit Beate. Nachdem wir die Kinder ins Bett gebracht haben und gegen 23 Uhr wieder aufgestanden sind. Das war über Jahre nicht denkbar! Hey, es ist irgendetwas Wichtiges geheilt worden!

 

Auch die erlebten Rückschläge, die viel Ähnlichkeit mit anderen Rückschlägen in den letzten Jahren haben, sind de facto anders, weniger dramatisch. Und es zeichnen sich Lösungen ab, die freudvoller zu sein scheinen und nicht, wie zuvor, in noch mehr Leid münden!

 

Dank dessen was ich während der abgebrochenen Ausbildung erlebt und gelernt habe, ist scheinbar vieles geheilt, was vormals sabotierte. Dafür bin ich sehr dankbar. Danke, an mich und alle Beteiligten!

 

 

Heute, nach zwei Tagen, an denen ich mich wieder nicht vor die Tür traute, wollte ich zunächst auch nicht raus. Doch schaffte ich es dann doch, zumindest für zwei Stunden außerhalb des Raumes, an dem ich am PC sitze, etwas zu schaffen. Ich sägte vielerlei Holz zu Brennholz. Beate half mir dabei.

 

Und nun, mitten in der Nacht, bin ich wieder wach. Ich wollte „soeben“ explizit meditieren, da mir im Laufe des Tages ein Schmerz bewusst geworden war, den ich mir ansehen wollte. Also tat ich es.

 

Sofort kam die Enge, der Schmerz, Tränen. Kurz nur. Gefolgt von der Aufforderung „Nicht jetzt!“. Doch lud ich mich ein, mir mein Baby, den Schmerz, anzusehen, mich ihm anzunehmen, ihn zu umarmen und zu liebkosen. Tränen und Gähnen, Zeichen des Loslassens und der Heilung, waren die direkte Folge.

 

Diese Abfolge wiederholte sich. Wahrnehmung, Ablehnung, Einladung, Akzeptanz, Heilung. Enge wird durch so etwas in Weiter gewandelt. Schmerz in Wohlsein. Hass in Liebe, Trauer in Freude. Der Prozess des Friedens.

 

Dann machte ich mich auf die Suche nach der Ursache, bzw., genauer gesagt, lud ich mich ein, mir meines Potentials der Selbstheilung bewusst zu werden. Doch die wollten sich so nicht zeigen.

 

Statt dessen wuchs der Wunsch meine Gedanken aufzuschreiben, dem ich offesichtlich Folge leistete.

 

 

Vom Kopf her weiß ich, dass bei der Selbsheilung - Für mich gibt es keine andere Form der Heilung! - der Cranio-Rhythmus eine absolute Schlüsselrolle einnimmt. Biologisch und energetisch.

 

Vom Herzen her ist mir bewusst, dass ich nichts wissen brauche, um mich heilen zu können.

 

Das Leben ist Heilung. Wenn ich es zulasse! Es kann auch der indirekte Weg der Heilung, über die sogenannte Krankheit, das Symptom oder die Symptome sein. Letztendlich kann alles in Selbstheilung münden. Ich habe es allerdings zuzulassen. Und mitunter bedarf es eines oder mehrerer erfahrener Menschen, die mich dabei begleiten und mir Heilhilfe geben, denke ich.

 

Als kleine Kinder heilten wir uns immer und immer wieder. Wunden, Schmerzen, für die ich heute deutlich länger und mitunter auch länger Hilfe erleben möchte oder zu brauchen meine, um sie loszulassen, heilen unsere Jungs binnen von Sekunden. Ein liebevolles einfühlsames Kuscheln  (Empathie statt Sympathie!) und Singen des Verses: „Heile, heile Segen, morgen gibt es Regen. Übermorgen Sonnenschein. Dann wird alles heile sein.“ reicht oftmals aus, um selbst bei tatsächlich schwerwiegenderen Verletzungen, den Schmerz los- und Heilung zu zulassen. Mituner fangen sie schon wieder an zu lachen und sich zu lösen, obwohl ich glaubte, dass sie diesmal viel mehr Zeit brauchen... ♥!

 

Zeit zu einem Fazit zukommen, denke ich.

 

Wie ich schon während der 18 Monate meiner Ausbildung zum Biodynamischen Craniosacral-Therapeuten bemerkt habe, einer Zeit, während der alle anderen mit denen ich den ersten Teil der Ausbildung absolvierte, den Craniorhytmus, träge Fulcren und was weiß ich noch, fühlen gelernt haben, blieb mir dies verschlossen.

 

Immer öfter und noch immer sabotiert eine Schutzfunktion den Zugang, glaube ich. Noch immer ist etwas in mir der Art verletzt, dass es sich nicht traut sich zu zeigen und den Kontakt, der für eine Selbstheilung bedingend ist, zu jemand anderem wieder zuzulassen.

 

Allerdings schaffe ich es bereits, wieder ab und an mit mir in so tiefen Kontakt zu kommen, dass Selbstheilung geschieht. Passend zur bevorstehenden Saison als Leybkneter, während der ich das tun kann, was mein Talent ist: Mit anderen in den Kontakt zu gehen und sie bei ihrer Selbstheilung zu begleiten und während dessen selbst auch zu heilen.

 

 

Bemerkenswert, oder? Depressiv werde ich nur dann, wenn ich meine Talente nicht leben kann! Je lönger dieser Zustand dauert, um so wahrscheinlicher und so langanhaltender wird die Depression ausfallen.

 

 

Wie gesagt, die Zeit der Dunkelheit scheint zu Ende zu gehen. Die Tage, an denen ich mich nicht nur freue, wenn ich abends mit meinen Jungs im Arm einschlafe, sondern auch in anderen Momenten, an denen ich tagsüber mehr wach und handlungsfähig bin und nachts mehr schlafe, nehmen zu, der Umgang mit anderen wird leichter.

 

Klar, immer wieder kommen die Wellen der Dämmerung. Doch sind sie kleiner und überfluten mich nicht mehr den gesamten Tag, oder gar über Tage, Wochen oder Monate hinweg.

 

 

Aktuell dauerte die Flut mal wieder etwas länger an, überspült mich aber nicht den gesamten Tag. Ich habe täglich Stunden der Ebbe, während der ich die Gegend sondiere und genieße was ich erlebe. Schon so manchmal Mal traute ich mich auch außer Haus. Nicht nur in den eigenen Garten, in dem genug zu tun ist.

 

 

Zur Zeit schaffe ich mal wieder nur einen Bruchteil dessen, was ich schaffen möchte. Doch lasse ich das zu und gebe mir Zeit, ohne mich zu be- oder verurteilen! Das ist wichtig, denke ich. Wenn ich das nicht so mache, wie sollen das andere, darin ungeübte Menschen, machen können?

 

Die Leistungsfähigkeit, im Ablauf von Ebbe und Flut, steigt seit einem Monat stetig an. Nicht nur depressive Momente oder Phasen, auch das Geld und andere fehlende Möglichkeiten erlebe ich aktuell zwar noch als Barrieren. Doch diese werden ebenfalls steigt kleiner. Und ich bin froh, dass ich trotz meines Zustands viel leisten und nützlich sein konnte. Vor allem aber, dass mich mir und meiner Familie gegenüber immer öfter und länger öffnen kann. ♥

 

Noch immer bin ich schnell gereizt. Offene Wunden schmerzen mitunter, wenn reingepiekst wird. Doch bin ich auch immer öfter wieder in einem liebveollen und trauenden Bewusstsein.

 

 

Ich bin froh, dass ich die Ausbildung abgebrochen habe. Freiwillig hätte ich das nicht getan. Doch macht es Sinn. Das Fenster zu den anderen Teilnehmern und zu meinen Ausbildern habe ich geschlossen und möchte es auch vorerst nicht wieder öffnen. Den Kontakt der für Heilun bedingend ist, wollte und konnte ich immer seltener zulassen. Manchmal wollte ich es nicht. Manchmal konnte ich es nicht. JedeR wurde mir irgendwie fremd. Zu groß die Angst verletzt zu sein. Genug in mir, was noch heilt.

Traurig? Ja, aber so ist es im Leben. Es gibt nicht nur Friede, Freude, Eierkuchen. Wenn ich zu mir keinen heilsamen Kontakt herstellen kann, kann ich ihn auch zu anderen nicht herstellen. Und je öfter ich mich verletzt erlebe, desto seltener mache ich das Fenster, was anfangs sperrangelweit offen stand, auch nur einen Spalt breit auf. Irgednwann lasse ich es zu und ziehe die Rolladen runter.

 

 

Wie kann ich es schaffen, öfter in Liebe und im Frieden zu leben?

 

 

Nur mit Geduld, Achtsamkeit, viel Üben und einem eisernen Willen hinter all dem das Ziel zum Weg zu machen, denke ich. Mit Druck geht da nämlich gar nichts.

 

Und die während der Ausbildung geschlossenen Freundschaften? Wenn es welche sind, werden sie wieder aufblühen, so bald die Zugänge wieder frei sind, denke ich.

 

Wie sagt auch Adelheit so zuteffend:

"Jeder Mensch kann eine therapie machen. Therapeuten sollten eine machen!"

 

Die Cranio-Ausbildung, obwohl abgebrochen, war eine für mich sehr wichtige und heilhelfendee Theraipie.

 

Auf zu neuen Ufern!

 

 

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Mi

29

Mär

2017

Der Kletterkubus ist da

Es ist geschafft. Neben dem Hochbeet und der Miste, ist nun auch der Kletterkubus, der ja grundsätzlich als "überdachter Sandkasten" begann, fast fertoig gestellt. Was fehlt ist noch eine Treppe. Doch die Sandsteinsrufen sind schon geordert....

 

Das Gelände rundherum ist inzwsichen auch eingeebnet, von Verletzungsgefahren und eingegrabenem Müll befreit. Wenn du magst, schau dir gern die Videos an und freu dich mit uns.

 

 

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Fr

24

Mär

2017

Selbsreflexion

Noch während des Aushebens der Miste nitze ich die Zeit für eine Reflexion, die ich mit folgenden Worten anmoderiere:

 

Selbstreflexion...

 

"Der Krieg wird immer von den anderen geführt, aber nicht von mir, oder?
Den Frieden will ich, auf jeden Fall! Und dafür tu ich so einiges! Ist doch klar! Ich bin doch einer der Guten!"


So oder ähnlich scheinen mir die meisten, wenn nicht praktisch alle Menschen in diesem Land zu denken.


Die Teilnahme an einer Demo, die regelmäßige Teilnahme an Mahnwachen. Alles super. Oder etwa doch nur ein Tropfen auf den heißen Stein?

 

Wie sieht denn die Relation aus?
Wie oft bekriege ich mich in meinen inneren und äußeren Dialogen mit meine Liebsten, den Mitmenschen und der Natur Tag für Tag, alltäglich?

 

Wenn ich täglich Krieg ausdrücke, wie viel Zeit des Tages drücke ich ihn aus? Und wieviel Zeit drücke ich das aus, wofür ich mich, laut meines Egos, doch einsetze, den Frieden also?

 

Ist es nicht so, dass mein Ego mir vormacht, dass ich mich überwiegend friedvoll ausdrücke? Dass ich ein toller friedfertiger Mensch bin? Doch wie sieht es faktisch aus?

 

Das Ego bescheißt mich zu 80% des Seins, denke ich. Das ist für mich Fakt. Kann übrigens jeder auch leicht für sich herausfinden. Z.B. mit Hilfe des Kinesiologischen Muskeltest. Wahrlich faszinierend, was da so manch eine(r) für eine Überraschung erleben würde, denke ich.

 

Wieso bewertet mein Ego eigentlich noch immer so viel, wo ich (es) doch weiß, dass ich von Bewertungen wegkommen will? Weil ich Wissen noch immer zu selten in Taten umsetze, die dann zu Erfahrungen, zu meinem Charakter und schließlich zu meinem Erleben werden?

 

Erlebe ich was ich erlebe, weil ich nicht tief genug in mich selbst hineinschaue? Ich denke, ja.

 

Und als Verweis für die Siinhaftigkeit dient mir die Bewusstseinsforschung.Nach ihr können wir nur bewusst wahrnehmenwas der Filter in uns, das Unterbewusstsein, zuläßt. Der wiederum besteht aus Meinungen, die dort abgespeichert wurden.

Meinungen, die wir aufgrund unserer Erfahrungen angelegt haben. Meinungen wie: "Autsch! - Nicht an den heißen Herd fassen!" oder "Oh, ist Küssen aber angenehm!", etc. So entsteht unsere individuelle Wahrheit über alles mögliche. Über uns selbst, "die Menschheit" und alles andere.

 

Demnach können wir nur das erleben, was unsere Meinung ist.


Aber warum erleben wir das? Um unsere Meinung reflektieren, über diese, und somit über uns selbst, hinauswachsen zu können? Es scheint mir so.

 

Denn all zu oft glauben wir etwas, auch über uns, was, wenn wir es umfassend und in Relation zum Gesamtbild wahrnehmen würden, völlig falsch ist. Unsere Meinungen über uns selbst oder das Leben sind öfter unpassnd als passend. Wir sind wertvoll und können viel ändern. Doch die Meinung der meisten ist genau gegenteilig, wie mir scheint. Noch. Denn täglich werden es mehr die bewuster ob Ursachen und Wirkungen werden, denke ich. Ein Quantensprung in der Geschichte der Menschheit scheint dabei zu sein sich zu vollziehen. Die Empathische Revolution. ♥

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Di

21

Mär

2017

Bestandaufnahme im Garten

Obwohl schon viel im Garten geschehen ist, wenn ich mir die nachfolgenden 58 Bilder der Bestandsaufnahme anschaue, wirkt es auf mich, als sei noch gar nichts geschehen.

 

Besonders der Eingangsbereich zum Garten kommt einer Müllhalde gleich. In der Tat steht da auch extrem viel herum, was abtransportiert gehört. Anderes ist wegzuräumen, hat aber noch keinen trockenen Ort, an den es hingeräumt werden kann. Wieder anderes ist aufzuräumen, bzw. aufzubauen.

 

Was wurde denn geleistet?

Ok, etwas über 100 Johannisbeersträucher, 15 Stachelbeersträucher, drei Arnoniberrsträucher, fünf Gojibeersträucher, 10 Himbeersträucher, 50 Erdebeerpflanzen, 6 Obstbäume und noch ein paar Kräuter wurden eingepflanzt.

 

Sieben Obstbäume wurden beschnitten, zwei große Kirschbäume gefällt, einer ist noch zu fällen. Ein Walnussbaum war zu fällen, weil er extrem schräg zum Nachbarn hin wuschs. Leider, gern hätt ich ihn stehen lassen. Diverse Sträucher wurden extrem gestutzt. Auch ein Nadelbaum wurde gefällt. Weitere sollen folgen.

 

Ein Gartenhaus wurde zum Schweinestall umfunktioniert, ein kleines Gehege für den winter angelegt, auf dessen Fläche dieses Jahr evtl. Kartoffeln angebaut werden. Ein größeres Gehege wurde auch fertig.

 

Ein ehemaliger Schweinestall wurde zum Hühnertsall umgebaut und ein großes Hühnergehege angelegt, in dem die tiere nur sind, wenn sie nicht frei laufen sollen.

 

Ein Kletterhaus, samt überdachter Fläche für einen Sandkasten wurde geschaffen und die gefällten Bäume zu Brennholz verarbeitet.

 

Die gesamten Hecken rund um das Grundstück, immerhin ca 200m, wurden gestutzt, Zäune ausgebessert...

 

Doch, das ist schon so einiges, oder?

 

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Di

21

Mär

2017

Instandsetzung einer Miste

So sah unsere miste aus, nachdem ich schon einen Teil des Bauschutzs, der oben auf zu finden war, entfernt habe.

 

Wie üblich auf diesem Hof, ist es für mich immer wieder höchst irritierend, wie Menschen mit der Natur umgehen.

 

Scheinbar haben der eine oder die andere den Hof eher als Mülldeponie wahrgenommen, als ein Quell der Freude und des Lebens.

 

Was ich hier in vier Stunden mühsamster Arbeit rausgeholt habe, kannst du an Hand der nachfolgenden Fotogalerie erfassen. Wär es nicht bildhaft festgehalten worden, mancher würde es nicht glauben.

 

Auch wirst du Bilder aus dem Hühnergehege finden. Es vergeht kein Tag, an dem die Tiere nicht wieder Glasscherben, Plastikreste oder sonstigen Müll freischarren. Wir haben vom Grundsatz her jede Woche mit einem Eimer durch das Gehege zu gehen, um den Müll einzusammeln.

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aboutpixel SVAIR
aboutpixel SVAIR

Medica Mentem 

ist latainisch

und bedeutet so viel wie

Heile den Geist“.

Wir nutzen den Begriff im Sinne von:

„Wessen Geistes Kind bist du?“.

 

Wir haben uns der Herausforderung gestellt

immer öfter, umfassender und langanhaltender

den Geist des Natürlichen, das Miteinanders,

zum Ausdruck zu bringen.

 

Daher schaffen wir auch seit 2012 daran einen Abenteuerhof für Kinder auf Basis der Permakultur aufzubauen, der von unseren Mitmenschen auch angenommen wird.

 

Dafür sind wir seit Juli 2016 dabei wieder von vorne anzufangen. Den auf dem ersten Hof, war vieles anders als erhoffft. Vor allem wurde unser Tun nicht Wert geschätzt, sondern sabotiert und wir diskreditiert.

 

Vorzuleben, ob und wie wir es schaffen, öfter zufrieden, öfter im Sein zu sein, das ist das Ziel, also auch der Weg.  


 

 

 

 

 

 

Gästebuch:

Kommentare: 4
  • #4

    Heike Sprave (Mittwoch, 04 Januar 2017 22:58)

    Eine wunderbare Seite. Es lohnt, sich darin zu vertiefen - vor allem wenn einem bewusst ist, dass der Mensch nur wenig braucht um Mensch zu sein. Danke für die vielen Informationen

  • #3

    Biene (Donnerstag, 05 November 2015 13:45)

    Hallo, die Seite ist sehr schön gestaltet. Vielleicht wäre es aber doch gut, ein Rechtschreibprogramm zu finden ;o)

  • #2

    Gabi und Franz (Donnerstag, 27 August 2015 13:10)

    Hallo Axel, habe endlich Zeit und Ruhe gefunden durch eure Seiten zu klicken und habe viel von dem wiedergefunden was wir suchen. Arbeite immer noch deine Massage von Bückeburg auf. Hoffe wir sehen uns bald wieder. Unbekannterweise liebe Grüße an deine Familie von uns.

  • #1

    Ralf (Freitag, 24 Juli 2015 12:49)

    Tolle Seite,

    danke für deine Massage in Bückleburg und für die Übungsanleitungen. Die "ziehen" wirklich rein.

    Gruss
    Ralf