Über das Projekt

Permakultur-Abenteuerhof

für Kinder, Jugendliche & Erwachsene

 

oder auch

 

Soziologie trifft Ökologie -

Es wächst zusammen

was zusammen gehört.

 

 

Endlich haben wir einen Resthof gefunden, auf dem wir weiter machen, bzw. bocheinmal von vorne anfangen können. Im Juli 2016 zogen wir um. Der Hof ist viel kleiner, leider. Sowohl die Nutzfläche, als auch die landwirtschaftliche Fläche. Doch immerhin, es geht weiter! 

 

Viel war zuerst im Haus zu tun. Was heißt war? Es ist noch immer sehr viel zu tun. Das alte Fachwerkhaus ist praktisch ein Rohbau. Zwar bewohnbar, aber alles sollte nach und nach ausgestauscvht werden. Von der Einfachverglsung übe rdie Bleirohre und die absolut veraltete Elektrik, wie ach über morsche Balken und ein noch zur Hälfte offenes Dach im Nebengebäude.

 

Trotz finanziellem Engpass geht es immer irgendwie weiter. Aktuell wieder im Garten. Als wir herzogen, hatten wir erst einmal Ställe herzurichten und Die Flächen für die Hängebauchschweine und das Geflügel einzuzäunen. So sah es noch zu Anfang aus:

 

 

Im Winter war dann das Geflügelgehege endlich fertig. Und der Garten sieht schon, bis auf die Sachen, die noch keinen Platz gefunden haben, manierlich aus.

 

Es bleibt noch immer sehr viel zu tun. Der letzte große Kirschbaum, links zu erhahnen, Er ist einfach zu grpß und zu alt. soll noch gefällt werden. Natürlich werden dafür neue gepflanzt.

 

Das Schweinegehege soll größer werden. Außerdem sollen die Schweine ja mit der Zeit wandern, damit sie im jeweils zweitem Jahr, alles einmal umgegraben haben. Sechs Monate Schweinehaltung auf Fläche X, sechs Monater Geflügel,, sechs Monate Brache, sechs Monate Gempseanbau. So die permakulturelle Planung.

 

Im Haus ist auch einiges geschehen:

Dann folgten ein paar Monate der Depression, zumindest bei mir. Nach 25 Jahren Selbständigkeit bin ich seit 5 Jahren nicht mehr in der Lage meine Familie aus meinen Einnahmen zu ernähren? Was ist los in diesem Land? Na klar, Deutschland geht es gut. Blöd nur, dass 80% der Bevölkerung so viel Geld haben, wie 1999, 15% arbeitslos sind und die restlichen 5% super auf unser aller Kosten leben. Ich könnte...

 

 

Die Gründungs-Mitglieder der ehemaligen Hofgemeinschaft

Seit aus der Idee „Medica Mentem. Raum für Gesundheit und Bildung“ ein mit den Sinnen wahrnehmbares Projekt wurde, begeistern sich zunehmend mehr Menschen dafür. Dies kann im Internet, z.B. auf facebook an Hand unserer dort erstellten Seite, erfasst werden. Unser Projekt stellen wir natürlich auch auf unserer Homepage www.medica-mentem.org vor. Auf sehr unterschiedlichsten Wegen bringen sich Freunde und Interessierte ein und unterstützen unsere Gemeinschaft, wie auch das Projekt. Finanziell, mit Ideen und auch tatkräftig. 

 

Überwiegender Stand der Info dieses Teils: Herbst 2015

Axel Wartburg, Initiator und treibende Kraft des Projekts,  bringt 47 Jahre Lebenserfahrung in den unterschiedlichsten Bereichen ein.


Seine Einnahmen bezieht er schnellstmöglich wieder aus der Tätigkeit als ganzheitlicher und gelernter Masseur, Zufriedenheitsentwicklungshelfer, Kinder-Yoga-Lehrer, Trainer für Meditation (auch für Unerfahrene), Seminarleiter und im Angebot von Vorträgen.


Diese Dienste bietet er dann wieder selbständig, auch über die (K)VHS, an. Vorträge hierzu hielt er in Kooperation mit dem Naturheilkundeverein in den letzten Jahren mehrfach in Bad Pyrmont.


Axel hat bereits Workshops (Bau von Strohballenhäusern, Solidarische Landwirtschaft) besucht, die uns wesentlich weiterbringen können. Er plant in Teilzeit, je 4-5 Std. für den Hof, wie auch als Dienstleister, tätig zu sein und wesentliche Zeit mit seiner Familie zu erleben. Zeit für sich selbst sind ihm äußerst wichtig, damit er sich regenerieren und weiter bilden kann, da er glaubt, dass das Gesunde Miteinander, also der Respekt vor sich, vor Familienmitgliedern und auch vor anderen Menschen die Basis eines gesunden Gelingens ist.


Axel ist der Ansprechpartner bei uns, wenn es um Obst, Beeren und Nüsse, deren Haltbarmachung und um Tiere und Fleisch geht.




Beate Wartburg bringt 37 Jahre Lebenserfahrung ein,  ist als Mutter der Söhne Lutz (4 Jahre), Elia (2 Jahre) und Bastian, geb. am 18.03.2015) für das Emotionale, also die Nestwärme besonders wichtig und ist zeitlich entsprechend eingebunden.


Davor schaffte sie bis zur Elternzeit 15 Jahre lang als Bauzeichnerin für die Stadt Gütersloh.

Geplant ist, dass sie zukünftig in Teilzeit für die Familie, als Tagesmutter, Kräuterkundige und für soziale Hilfen im Ort tätig ist.


Zum Einen ist sie als „die Ruhe in Person“ ist sie der Pol, um den wir uns gern sammeln. Zum Anderen überrascht sie zuletzt immer wieder auch damit resolut aufzutreten. RESPEKT!




Sonja Murach bringt 34 Jahre Lebenserfahrung ein. Als  gelernte Bürokauffrau ist sie diejenige, welche den  Bereich Büro-Organisation im Griff hat. Sie hat sich von uns allen am meisten in der Umsetzung unserer Kenntnisse im Garten eingefunden und ist somit unser Ansprechpartner für den Anbau von Gemüse.

Sonja hat, da sie gemeinsam mit Beate die Weiterbildung zur Tagesmutter absolvierte, ihr „Unter-Projekt“ „Die Weltentdecker“, eine U-3-Betreuung in Holzminden, erfolgreich ins Leben gerufen, ist auf lange Sicht ausgebucht und erfährt demnach die Hochachtung der Pauli-Gemeinde und von uns.Für eben diese ist die "Nachfolgeschaft auch schon geregelt. 

 

Aktuell tut sie sich als Fachkraft im Bereich der "Gebärdensprache" hervor. Ihr erster Übungskreis in Holzminden, wird wohl dort auch, so der Hofkauf in Schwanefeld klappt, auch ihr letzter sein.

 

Die Gebärdensprache ist ein für Kleinstkinder instinktives Kommunikationsmittel, dank dem Kinder, Eltern und andere, noch vor Beherrschen der Sprache mitgeteilt werden kann, welches Bedürfnis und auch welchen Wunsch das Kind hat.

 

Sonja lebt seit dem Umzug nicht mehr bei uns.

 

 

 

 

Lutz Wartburgbringt satte 5 Jahre Lebenserfahrung ein. Er ist, wie auch Elia, einer DER Spiegel und eine DER Quellen der Lebensbegeisterung und Freude, für uns alle.

 

Wir lernen täglich, ihm immer öfter, umfassender und langanhaltender auf Augenhöhe zu begegnen und ihm so immer weniger Erziehung und im Gegenzug mehr Beziehung zukommen zu lassen.

 

Lutz wurde, wie auch später Elia, mit einer Wannen- und Lotusgeburt auf die Welt gebracht und nach der Geburt mindestens neun Monate wechselweise von Mama und Papa am Körper getragen. Der Nutzen für uns alle ist der, dass Lutz so wahrscheinlich mit einem

weitaus größeren Zutrauen auf dieser Welt und mit einer weitaus intensiveren Bindung zu Mama und Papa lebt. Außerdem lernten wir durch das Tragen bereits nach wenigen Tagen zu erfassen, wann Lutz Wasser lassen oder Groß machen wollte. Lutzebär wurde demnach bereits sehr früh über einem „Töpfchen“ abgehalten und war schon mit 15 Monaten komplett windelfrei.

 

Lutz entwickelte hier auf dem Hof in der Glesse ein allergisches Asthma, welches wir einigermaßen durch unsere umfassende naturheilkkundliche Kenntnis in Eigenmedikamentation im Griff haben. - Wobei wir auch gern den Arzt in Ottenbstein aufsuchen, da er bisher immer sagte, dass das was wir tun genau das Passende ist! - Doch freuen wir uns darauf, ihn diesbezüglich als völlig gesund zu erleben, weil wir in einem Haus wohnen, das schimmelfrei ist. Unserem neuen Zuhause.




Elia Wartburgerblickte am 29.09.2012 bei einer Haus- und Lotusgeburt, so zu sagen in Eigenregie durch Papa und Mama, wie auch dank der Mithilfe von Schwägerin Sonja und in Anwesenheit seines Bruders Lutz, das Licht der Welt.

 

Die verspätet angetroffene Hebamme hatte nur noch zu schauen, ob alles auch optimal gelaufen war. – Hier sind wir bereits absolut autark.

 

Offensichtlich fühlt sich Eliabär von Beginn an sehr wohl, obwohl er mit einer erheblichen Neurodermitis zu uns kam. Allerdings bekamen wir diese, dank unserer Kenntnisse und derer von Freunden, sehr schnell selbst in den Griff und brauchten keine pharmazeutischen Mittel, und somit keine Nebenwirkungen, in Kauf nehmen. Elia ist heute praktisch Symptom frei.




Bastian Wartburg wurde am 18.03.2015, dank der aus unserer Sicht perversen und unmenschlichen Rechtsprechung vom Bundesgerichtshof, bewusst in Eigenregie (so bewahrten wir unsere Hebamme im Worst Case potentiell vor einer Klage wegen Totschlags) während einer Heizungsgeburt (Beate stand die ganze Zeit an der Heizung - Grins) mit anschließendem Cooldown in der Wanne und als Lotusgeburt (Nabelschnur bleibt samt Plazenta dran und fällt nach zwei bis drei Tagen von selbst ab) geboren. Mit einer Lotus- und Wannengeburt kamen auch Lutz und Elia, wie auch Elia in schon unerwartet in Eigenregie zur Welt. -


Bastian ist die Ruhe selbst. Ein "shy guy", so zu sagen. Wenn gleich er auch unbequem werden, also seine Grenzen setzen und sich für seine Bedürfnisse einsetzen kann.


Dank der Fortsetzung der Tradition unsere Kinder mindestens auch die ersten neun Monate am eigenen Körper, möglichst Haut auf Haut, zu tragen, spüren wir inzwischen sofort, wenn er mal muss. Das erübrigt einen häufigen Windelwechsel und kommt dem natürlichen Instinkt eines Kindes, trocken sein zu wollen, so nah wie möglich. Also macht Bastian tagsüber fast immer über einen Eimer oder das Waschbecken sein kleines Geschäft. Am Großen basteln wir noch...





Das Grundkonzept

„Medica Mentem“ist lateinisch und bedeutet so viel wie „Heile den Geist“.

 

Die Aussage „All unsere Probleme sind für uns Ausdruck einer nicht mehr zeitgemäßen Bewusstseinsstruktur und beruhen

demnach aus unserer Sicht auf dem Anpassungsmangel zwischen unserer individuellen, wie auch der kollektiven Wahrheit und der dazu teils extrem widersprüchlichen Praxis an sich.“trifft das, was wir empfinden ziemlich genau. Viele fühlen, bewusst oder unbewusst, dass so manches in unserer Gesellschaft, wie auch darüber hinausgehend, von Grund auf neugedacht und geändert gehört. Wie, z.B. sollen Mitglieder einer Gesellschaft von ca. 75. Millionen Menschen leben, wenn in spätestens 20 Jahren nur noch 20% von Ihnen einer bezahlten Tätigkeit nachgeht? Sollen alle anderen von Hartz IV oder so menschenwürdig leben, dass sie sich mit ihren Interessen, Talenten und Ideen, neben der Wirtschaft als einen Aspekt des Lebens, alle anderen Aspekte, wie Kultur, soziales Miteinander, Gesundheit, Bildung, Ökologie, etc. gern und anerkannt von allen einbringen? Denkbar ist es bereits für viele. Und somit auch in der Art von der Gesellschaft an sich lösbar!

 

Als ersten Schritt gründeten wir eine Lebensgemeinschaft von Menschen, die den Wunsch haben im Einklang mit den Naturgesetzen zu leben und mit sich selbst und anderen freundlicher, achtsamer umzugehen. Hierbei fiel uns mit als erstes auf, dass Freundlichkeiten anderen gegenüber oftmals Unfreundlichkeiten sich selbst Gegenüber darstellen (Beispiel: Ich übernehme Erledigungen für jemand anderen, obwohl ich schon selbst satt und genug zu tun habe und mich mit so etwas auf Dauer krank mache.)

 

Mit unserem Projekt bezwecken wir, den Geist des „Gesunden Miteinanders“, also dem Leben im Einklang mit den Naturgesetzen, so umfassen, so langanhaltend und so oft wie möglich vorzuleben. Dies erachten wir in der heutigen Zeit als heilbringend und zukünftig als den einzig direkt hilfreichen Weg.

 

Wir hoffen, dass durch unser Vorleben auch andere Menschen bereit sind, den Geist des Profitdenkens, des Vorteilerhaschens, was immer zum Nachteil anderer geschieht, zu Gunsten des Geistes eines Gesunden Miteinanders, also des Teilens und Schenkens, der im Übrigen natürlichen Prinzipien, loslassen. Undenkbar für viele, jedoch die meiste Zeit der Entwicklung der Menschheit, geschichtlich nachweisbar, als gelebte Praxis zu erleben.

 

In unserer  Lebensgemeinschaft steht die Wechselwirkung von Mensch, Tier und Pflanze genauso im Zentrum, wie die Wechselwirkung von Wasser, Luft und Erde, als auch von Erde, Mond, Sonne und dem übrigen Teil der Galaxis. Wir leben immer umfassender, langanhaltender und öfter vor, dass es direkt hilfreich ist, der Natur von Nutzen zu sein.

 

Vorrangig erschaffen wir somit einen Quell der Begeisterung, der Lebensfreude, einen Ort des Abenteuers, des Experimentierens und des Vergnügens, wie auch einen Ort, an dem vorgelebt und beigebracht wird, mit Ernüchterung, Enttäuschung, wie auch mit Ärger, Zorn und Wut lösungsorientiert umgegangen werden kann. Sowohl von Kindern, als auch von Jugendlichen und Erwachsenen.

Wir sind dabei immer umfassender, langanhaltender und öfter ein gesundes Miteinander an Stelle des noch aktuellen und den Naturgesetzen völlig entgegenstehenden und also perversem Gegeneinander, was die Menschen im Übrigen erst seit paar Jahrhunderten prägt, zum Ausdruck zu bringen.



Die Erkenntnisse, die seit des Welt-Agrarberichts von 2008 in der Welt sind, setzen wir im Gesamten um und tragen so dazu bei, das Landwirtschaft wieder eine Methode ist, dank der die Erde mit all ihren filigranen Aspekten und Lebewesen gesunden, für unsere Kinder als Geschenk, wie auch erhalten bleiben kann.

 

Es ist aus unserer Sicht heraus absolut notwendig, dass wir als Gesellschaft, bzw. auch als Gesamtbevölkerung, wieder zu einem gesunden Miteinander finden und also auch eine ökologische Landwirtschaft mit bewusster Achtung der Bedürfnisse von Tier-, Pflanzen- und Menschenwelt, unter Berücksichtigung und Nutzung natürlicher Ab- und Kreisläufe, wie auch

der Bio-Diversität, gelangen. Also einer Landwirtschaft im Einklang mit der Natur und somit weg von der konservativen, wie auch der biologisch industriell ausbeutenden Land- und Viehwirtschaft der letzten fast 60 Jahre.

 

Während des Aufbaus der Permakultur, die durchaus fünf Jahre dauern kann, bieten wir

ganzheitliche Kurse, ebensolche Massagen, Seminare zur Selbst- und Sinnfindung, wie

auch das gemeinsame Feiern und Freuen an, dank derer wir alle interessierten Menschen einladen uns und unsere Idee persönlich erleben und hinterfragen zu können, da wir

glauben, dass das Vorleben dessen was wir erleben wollen, wie auch der kritische Dialog

darüber ein direkt hilfreicherer Weg ist als andere Menschen missionieren zu wollen.

 

Den Abenteuerhof für Kinder haben wir in Ottenstein bereits so umgesetzt, dass wir in der Scheune Kletter-Möglichkeiten, eine Bobbycar-Rennstrecke gebaut, eine „Heidi-Schaukel“ 

Grundgedanken zu den Finanzen

 

Wenn die Menschen die Funktionsweise des Geldsystems verstünden, wir hätten eine Revolution vor Morgen früh.“

        Henry Ford, 1929

 

 
„Dilettanten rauben eine Bank aus. Profis gründen ein.“

 

"Reicher Mann und armer Mann

standen da und sah´ n sich an.

Und der Arme sagte bleich:

»Wär´ ich nicht arm, wärst du nicht reich«."

                                                                                                   Berthold Brecht

 

Blutrot scheint mir die angemessene Farbe für diese Zitate zu sein, da Geld, aus meiner Sicht heraus, immer Blutgeld ist.

 

Und daraus ergibt sich für mich: Je mehr ein Mensch an Geld hat, um so mehr steht er tief in der moralischen Pflicht es sozial und ökologisch herausragend anzulegen, herzuschenken und zu teilen (die letzten beiden Varianten sind Naturgesetze. Also das Schenken und Teilen.) wenn er sich und seine Seele einigermaßne rein wascehn will. - Und auch hier gilt. "Unwissenheit schützt vor Strafe nicht."

 

 

Vom Grundsatz her ist damit alles gesagt. 

Doch da die meisten Menschen noch immer nicht erfassen. dass Banken und das Geldsystem nie dazu gedacht waren, für sie selbst nützlich zu sein, sondern nur, um wenige auf Kosten der meisten zu bereichern und die in Not kommenden BürgerInnen dann auch noch dementsprechend zu enteignen, scheint es mir angemessen noch das eine oder andere Wort hinzuzufügen.

 

In Zypern haben wir alle, vorausgesetzt wir waren entsprechend achtsam und bewusst, die Blaupause für die kommenden 10 bis 15 Jahre in Europa erlebt. Nämlich, wie die meisten BürgerInnen mit einem Schlag enteignet werden und die Großinvestoren vorab informiert wurden, damit sie ihre Millionen und Millarden abziehen konnten, während für den Otto-Normal-Bürger, die Käthe-Normal-Bürgerin, unerheblich wie viel sie auf der "hohen Kante" hatte, bis auf 300,00 € alles verlor.

 

Auch innrhalb der BRD wird seit langem daran gearbeitet die meisten Sparer zu enteignen. Die Riester-Rente ist eines der optimalen Werkzeuge dafür. Nach aktuellem Kenntnisstand werden Kunden der Sparkassen und Volksbanken mit als erste praktisch all "ihr Geld" enteignet bekommen.

 

In Gold zu flüchten macht wenig Sinn. Denn wenn der Staat, seine Staatsfinanzen sanieren wollte, hat er in der Vergangenheit schon mehrfach den privaten Besitz von Gold verboten. Ein Übergangskonstrukt wie die BRD, dass zu dem keinen Friedensvertrag mit den alliierten Siegermächten hat, wird dies mit hoher Wahrscheinlichkeit ähnlich halten.

 

Daher rate ich jedem das zu tun, was auch wir tun: Schulden so schnell wie möglich abbauen und nie weider bei der Finanzmafia einen Kredit aufnehmen! Das gilt ganz besonders für die angeblichen Eigentümer von Immobilien. also jene, die eben diese über eine Bank, eine Bausparkasse oder eine Versicherung finanziert und/oder abgesichert haben. - Die Enteignungen in den USA, Spanien, Irland, Portugal und Griechenland sollten Warnung genug sein, denke ich.

 

 

 

Und wenn ich mir zusätzlich die Finanzdiktatur, den Finanzfaschismus aus meiner Sicht, ansehe, werde ich oftmals unruhig bis zornig, wie auc bis Weilen ohnmächtig.

Nicht nur in den sogenannten Drittländern und in den sogenannten Südländern der EU, sondern auch hier in diesem Land. Hartz IV und die dank dieses Systems erschaffenen Notstände dürften inzwischen allen bekannt sein. Aus der Lobpreisung der Befreiung der Märkte, wurde eine krank machende Knechtschaft der Menschen. Allerdings gibt es auch immer mehr Menschen, die sich sozial und ökologisch herausragender einbringen!

 

Doch immer noch sind die meisten Menschen nicht daran interessiert, die Funktionsweise des Banken- und Geldsystems zu ergründen, da sie sich als zu den Gewinnern zugehörig wähnen, obwohl diese nur jene sind, welche mehr als 500.000,00 bis 1.000.000,00 € Barvermögen ihr eigen nennen, oder sich eben auch der Art in der Struktur der Angst eingerichtet haben, dass sie vor lauter Hamsterrad und Konsum kaum noch etwas zu hinterfragen scheinen.

 

Durch unser Schuldgeldsystem leben immer Menschen menschnewürdig. Dafür werden immer weniger pervertiert monetär (das Geld betreffend) und materiell wohlhabend. Schon 15 Millionen Menschen leben innerhalb der BRD in der entsprechend inakzeptabler Armut lebt. Und weil nicht sein kann, was nicht seind arf, wurde der Armutsbericht zuerst gefälscht und findet zuletzt eine zynische und menschenverachtende Debatte darüber statt, dass in diesem Land doch niemand "arm" sein kann, weil es weltweit schließlich eine viel schlimmere und tatsächliche Armut gibt. Das Selbige die Ursache für den Wohlstand dieser Diskutierenden ist, wird genauso ausgeblendet wie der Fakt, dass eine Ausgrenzung aus der Gesellschaft eine Ausgrenzung aus Gesundheit wohl die Armut ist, welche hier lebende arme Menschen und auch alle anderen in Armut lebende Menschen weltweit eint.

 

 

Wichtig ist uns, dass wir es irgendie schaffen den Abenteuerhof ohne ohne Banken meistern.

Wir hoffen in 2017 endlich den Verein gegründet zu bekommen. Dann können wir wenigstens auch Spenden gegen Spendenquittung annehmen.

 

Wir bieten jenen, denen unser Projekt gefällt und die uns unterstützen wollen eine verzinste Geldanlage an. Als Dank an unsere Unterstützer zu 2% eff. Jahreszins bei einer Anlagedauer von 10 Jahren und einer monatlichen Annuität (Rückzahlung).

 

 

 

 

 

 

Wir leben alle auf Kosten anderer!

Je mehr Geld ein Mensch hat, um so mehr lebt er so. 

Es kann an der Zeit sein, dass wir uns wieder solidarisieren. Auch beim Geld. UmFAIRteilen, bitte!

 

 

aboutpixel SVAIR
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Medica Mentem 

ist latainisch

und bedeutet so viel wie

Heile den Geist“.

Wir nutzen den Begriff im Sinne von:

„Wessen Geistes Kind bist du?“.

 

Wir haben uns der Herausforderung gestellt

immer öfter, umfassender und langanhaltender

den Geist des Natürlichen, das Miteinanders,

zum Ausdruck zu bringen.

 

Daher schaffen wir auch seit 2012 daran einen Abenteuerhof für Kinder auf Basis der Permakultur aufzubauen, der von unseren Mitmenschen auch angenommen wird.

 

Dafür sind wir seit Juli 2016 dabei wieder von vorne anzufangen. Den auf dem ersten Hof, war vieles anders als erhoffft. Vor allem wurde unser Tun nicht Wert geschätzt, sondern sabotiert und wir diskreditiert.

 

Vorzuleben, ob und wie wir es schaffen, öfter zufrieden, öfter im Sein zu sein, das ist das Ziel, also auch der Weg.  


 

 

 

 

 

 

Gästebuch:

Kommentare: 4
  • #4

    Heike Sprave (Mittwoch, 04 Januar 2017 22:58)

    Eine wunderbare Seite. Es lohnt, sich darin zu vertiefen - vor allem wenn einem bewusst ist, dass der Mensch nur wenig braucht um Mensch zu sein. Danke für die vielen Informationen

  • #3

    Biene (Donnerstag, 05 November 2015 13:45)

    Hallo, die Seite ist sehr schön gestaltet. Vielleicht wäre es aber doch gut, ein Rechtschreibprogramm zu finden ;o)

  • #2

    Gabi und Franz (Donnerstag, 27 August 2015 13:10)

    Hallo Axel, habe endlich Zeit und Ruhe gefunden durch eure Seiten zu klicken und habe viel von dem wiedergefunden was wir suchen. Arbeite immer noch deine Massage von Bückeburg auf. Hoffe wir sehen uns bald wieder. Unbekannterweise liebe Grüße an deine Familie von uns.

  • #1

    Ralf (Freitag, 24 Juli 2015 12:49)

    Tolle Seite,

    danke für deine Massage in Bückleburg und für die Übungsanleitungen. Die "ziehen" wirklich rein.

    Gruss
    Ralf