Selbstheilung - Sich selbst den Raum für Gesundung geben

Hallo,

 

beim Schreiben war mir noch nicht  bewusst, ob ich diese Zeilen jemandem Gewahr werden lassen möchte. Doch wollte ich meine Gedanken wenigstens notieren, um in mir klarer und bewusster zu werden. Und offensichtlich habe ich sie öffentlich gemacht. Vielleicht kann es jemandem nutzen.

 

Die Cranio-Ausbildung war für mich ein direkt hilfreicher und sehr wertvoller Aspekt. Viel habe ich erfassen können. Viel habe ich gelernt und viel Widerspruch zur „Lehrmeinung“ in mir vorgefunden.

 

Ich erlebte, wie ich mich anfangs gern offen zeigte und nach und nach, wie das Fenster, durch das ich mit den anderen Teilnehmern und auch mit den Ausbildern in Kontakt kam, immer kleiner wurde. Bis es sich ganz schloss, bzw. bis ich es schloss.

 

Das letzte, woran ich mich erinnere ist, dass ich zum Ende eines Seminarwochenendes in mir eingesperrt auf dem Stuhl saß und ein tiefer Schmerz in mir tobte. Ich höre noch immer, immer wieder, die Einladung von Adelheid, mich zu öffnen und Heilung zuzulassen. Doch ich fand den Weg aus dem Dunkel nicht hinaus. Es war, als ob mir jemand von irgendwo, gut hörbar, sagte, dass ich kommen könne, doch ich den Weg nicht finde.

 

Adelheid ließ mich in Ruhe und so konnte ich langsam aber stetig wieder zurück, aus mir heraus kommen.

 

Dazu sei gesagt, dass Adelheid üblicherweise eine sehr einfühlsame Frau ist! Einer der empathischsten und fähigsten Menschen, wenn es darum geht in wahrhaftigem Kontakt zu sich selbst und zu anderen zu kommen und so hilft, dass der Mensch, dem sie sich hingibt, sein Trauma, zumindest zu einem Teil, lösen kann! Sie ist eine absolut fähige Ausbilderin! Ok, zum Teil nehme ich sie auch als völlig ohne Kontakt mir gegenüber wahr. Auch in Momenten, wo ich den Kontakt gern hätte. Aber, hey, sie ist auch ein Mensch und hat das Recht auf sich und andere zu achten. Sie kann nicht während einer Ausbildung immer absolut offen sein, um zu bemerken, was in jedem der Teilnehmer gerade passiert!

 

Nach der üblichen Schlussrunde gab mir Adelheid zum Abschied mit auf den Weg, dass ich eine Art von Manipulation gebraucht habe, dank der sie sich Menschen hilflos fühlen, da sie keine Möglichkeit gekommen helfen zu können.

 

Tja, und da war er wieder, der kleine Axel, der es seiner Mutter nie Recht machen konnte. Das schwarze Schaf der Familie. O-Ton: „Glaubst du, dass da draußen irgendjemand ist, der auf dich wartet?“, wie sie ihn oftmal formulierte. Oft hörte ich auch: „Wieso kannst du nicht sein, wie deine Schwester?“…

 

 …Jahre später, in einem Raum in Oberhausen, Ende 2016, mit 49 Jahren fühle ich mich immer noch schuldig, klein, schlecht, wert- und hilflos. So erfasse ich es nun, im Nachhinein. Damals, in diesem Raum stehend, war ich „nur“ fast sprachlos.

 

 

Nebenbei:

 

Bitte, sage so selten wie möglich einem Kind, dass es nicht richtig ist, nicht so ist wie andere und dass das… - Du weißt schon, oder? Es kann ein tiefes und schweres Trauma auslösen, je öfter ein Mensch das erfasst und umso emotionaler es vorgetragen wird. Andererseits, sagst du es zu einem „älteren“ Menschen, und sei es auch ein älteres Kind, kann er es zur Selbstheilung nutzen, da es ein Trauma in ihm anspricht.

 

 

Immer wieder dachte ich über die letzten Erlebnisse in diesem Raum in Oberhausen nach. Die Monate danach waren eine Zeit der Dunkelheit. Der Auslöser, denke ich, vollzog sich in Oberhausen. Die Symptome des Prozesses, der zur Selbstheilung genutzt werden kann, begann Monate später mit einer Insomnie bewusst zu werden.

 

Üblicherweise gehe ich zwischen 18 und 20 Uhr mit den beiden großen ins Bett. Meist schlafe ich dann ein. Morgens wache ich zwischen 6 und 9 Uhr auf, um mehr oder weniger tatenfreudig aufzustehen. Vorher stehe ich nie auf!

 

Doch es hatte sich etwas geändert. Auch früher wurde ich mitunter nachts wach. Auch mehrfach. Selten konnte ich auch vor lauter Gedanken nicht mehr einschlafen und stand auf. Oft, um zu schreiben oder zu meditieren. Nun wurde das Aufstehen zum Regelfall. Allerdings schrieb ich nicht.

 

Immer wieder frug eine Stimme in mir, ob ich schreiben oder meditieren wolle, da es ja einen Sinn hat, dass ich nachts nicht schlafen kann. Mein „es“, meine innere Stimme will mir etwas bewusst machen und das Unterbewusstsein läßt es zu Teilen zu. Sonst könnte ich es ja bekanntlich nicht erfassen, dass da etwas ist, da das Unterbewusstsein das Bewusstsein steuert.

 

Doch da war kein einziges Mal ein „JA!“. Nicht einmal ein „ja.“ Oder ein leises „Vielleicht…“. Eher ein dumpfes „nein“. Wie durch eine dicke Schicht von Decken war es, wenn überhaupt, zu vernehmen.

 

Ich lag Nacht für Nacht wach. Bis 5 oder 6 Uhr. Wenn die Familie aufwachte schlief ich mitunter gerade ein. Manchmal machte ich der Familie Frühstück. Deckte den Tisch mit Marmeladen, Honig, Kraut und Aufschnitt, bzw. Käse, kochte Kakao, frische Eier, macht einen Bananen-Shake, wartete auf sie, setzte mich noch mit an den Tisch, aß eher selten mit und ging dann schlafen. Logisch, dass ich dann tagsüber weniger nützlich und weder für mich, noch für die Familie weniger bis gar nicht erreichbar war.

 

Eine tiefe Depression war dabei ihre schützenden Flügel über mich auszubreiten. Ein Zustand in dem ich mich meist nur noch dann wohl fühlte, wenn ich meine Jungs im Arm einschlief oder des nächtens alleine vor dem PC saß und mir alle möglichen Kinofilme per online Stream anschaute, die vom Grundsatz her kein Mensch braucht, um direkt mit sich in Kontakt zu kommen. Im Gegenteil, sie halten uns davon eher ab mit uns selbst oder anderen in einen Kontakt zu kommen, der zur Selbstheilung, zu Gedanken wie: „Ich bin nicht nur nicht allein! Da ist jemand, der nachvollziehen kann, was ich fühle!“ führt.

 

Ich schaute meist zwei oder drei Filme nacheinander. Wenn ich müde wurde, ging ich ins Bett. Und lag doch wieder kurz darauf hell wach da, nahm mir vor wach zu bleiben, um wenigstens Frühsück machen und alle während des Frühstücks erleben zu können. Und doch, immer öfter, übermannte mich der mächtigste Gegner, den ein Mensch haben kann. Die absolute Erschöpfung. Und ich schlief in der Folge „kurz vorher“ ein.

 

Es kam die Zeit, in der mir bewusst wurde, dass ich die Ausbildung, zumindest „jetzt“ nicht zu Ende bringen kann, da das sogenannte jobcenter, aus sicher juristisch nicht haltbaren Gründen, die Finanzierung verweigert. Doch wollte ich meine Kraft auf noch einen Rechtstreit verballern?

 

Ich suchte Möglichkeiten selbst Geld einzunehmen. Doch bis heute hat sich vor Ende April keine als praktische Möglichkeit manifestiert. Also brach ich die Ausbildung ab.

 

Ich machte die Nacht zum Tag und den Tag zur Nacht. Im Dezember war ich noch dabei uns ein Bett zu bauen. Danach verlor ich mich und mein Zeitbewusstsein. Es wurde bis heute nicht fertig.

 

Und immer wieder tauchte das Satzfragment „so eine Art Manipulation“ auf...

 

Ist es Manipulation, ob bewusst oder nicht, wenn ich auf eine Einladung keine Möglichkeit in mir finde ihr nachzukommen? Es war nicht so, dass ich mich nicht öffnen wollte. Es war, als ob ein Zahnrad einer Uhr nicht mehr in das andere einrastet und das Zweitgenannte einfach nicht mehr funktioniert. Warum?

 

Bis heute habe ich den Grund nicht gefunden. Wohl eine Antwort: Es war nicht der passende Zeitpunkt, nicht das passende Umfeld und es waren nicht die pasenden Menschen vor Ort.

 

Die Zeit der Dunkelheit, der über Monate andauernden Depression, geht nun endlich zu Ende. Ich war zwischenzeitlich sogar schon wochenlang aktiv im Garten!

 

Ich habe, gemeinsam mit meiner Frau und den Kindern, den Kletterkubus gebaut, der ursprünglich nur ein überdachter und vor dem Wind geschützter Sandkasten sein sollte. Auch im Garten haben wir viel geschafft!

 

Doch dann kam wieder die Dämmerung. Nicht die Dunkelheit der Depression, sondern ihre Schwestern, die Schwermut und die Apathie. Alles kommt in Wellen. Alles hat seine Übergänge.

 

Seit einer Woche oder so dehne ich abends und nutze die Zeit zur Meditation. Oft gemeinsam mit Beate. Nachdem wir die Kinder ins Bett gebracht haben und gegen 23 Uhr wieder aufgestanden sind. Das war über Jahre nicht denkbar! Hey, es ist irgendetwas Wichtiges geheilt worden!

 

Auch die erlebten Rückschläge, die viel Ähnlichkeit mit anderen Rückschlägen in den letzten Jahren haben, sind de facto anders, weniger dramatisch. Und es zeichnen sich Lösungen ab, die freudvoller zu sein scheinen und nicht, wie zuvor, in noch mehr Leid münden!

 

Dank dessen was ich während der abgebrochenen Ausbildung erlebt und gelernt habe, ist scheinbar vieles geheilt, was vormals sabotierte. Dafür bin ich sehr dankbar. Danke, an mich und alle Beteiligten!

 

 

Heute, nach zwei Tagen, an denen ich mich wieder nicht vor die Tür traute, wollte ich zunächst auch nicht raus. Doch schaffte ich es dann doch, zumindest für zwei Stunden außerhalb des Raumes, an dem ich am PC sitze, etwas zu schaffen. Ich sägte vielerlei Holz zu Brennholz. Beate half mir dabei.

 

Und nun, mitten in der Nacht, bin ich wieder wach. Ich wollte „soeben“ explizit meditieren, da mir im Laufe des Tages ein Schmerz bewusst geworden war, den ich mir ansehen wollte. Also tat ich es.

 

Sofort kam die Enge, der Schmerz, Tränen. Kurz nur. Gefolgt von der Aufforderung „Nicht jetzt!“. Doch lud ich mich ein, mir mein Baby, den Schmerz, anzusehen, mich ihm anzunehmen, ihn zu umarmen und zu liebkosen. Tränen und Gähnen, Zeichen des Loslassens und der Heilung, waren die direkte Folge.

 

Diese Abfolge wiederholte sich. Wahrnehmung, Ablehnung, Einladung, Akzeptanz, Heilung. Enge wird durch so etwas in Weiter gewandelt. Schmerz in Wohlsein. Hass in Liebe, Trauer in Freude. Der Prozess des Friedens.

 

Dann machte ich mich auf die Suche nach der Ursache, bzw., genauer gesagt, lud ich mich ein, mir meines Potentials der Selbstheilung bewusst zu werden. Doch die wollten sich so nicht zeigen.

 

Statt dessen wuchs der Wunsch meine Gedanken aufzuschreiben, dem ich offesichtlich Folge leistete.

 

 

Vom Kopf her weiß ich, dass bei der Selbsheilung - Für mich gibt es keine andere Form der Heilung! - der Cranio-Rhythmus eine absolute Schlüsselrolle einnimmt. Biologisch und energetisch.

 

Vom Herzen her ist mir bewusst, dass ich nichts wissen brauche, um mich heilen zu können.

 

Das Leben ist Heilung. Wenn ich es zulasse! Es kann auch der indirekte Weg der Heilung, über die sogenannte Krankheit, das Symptom oder die Symptome sein. Letztendlich kann alles in Selbstheilung münden. Ich habe es allerdings zuzulassen. Und mitunter bedarf es eines oder mehrerer erfahrener Menschen, die mich dabei begleiten und mir Heilhilfe geben, denke ich.

 

Als kleine Kinder heilten wir uns immer und immer wieder. Wunden, Schmerzen, für die ich heute deutlich länger und mitunter auch länger Hilfe erleben möchte oder zu brauchen meine, um sie loszulassen, heilen unsere Jungs binnen von Sekunden. Ein liebevolles einfühlsames Kuscheln  (Empathie statt Sympathie!) und Singen des Verses: „Heile, heile Segen, morgen gibt es Regen. Übermorgen Sonnenschein. Dann wird alles heile sein.“ reicht oftmals aus, um selbst bei tatsächlich schwerwiegenderen Verletzungen, den Schmerz los- und Heilung zu zulassen. Mituner fangen sie schon wieder an zu lachen und sich zu lösen, obwohl ich glaubte, dass sie diesmal viel mehr Zeit brauchen... ♥!

 

Zeit zu einem Fazit zukommen, denke ich.

 

Wie ich schon während der 18 Monate meiner Ausbildung zum Biodynamischen Craniosacral-Therapeuten bemerkt habe, einer Zeit, während der alle anderen mit denen ich den ersten Teil der Ausbildung absolvierte, den Craniorhytmus, träge Fulcren und was weiß ich noch, fühlen gelernt haben, blieb mir dies verschlossen.

 

Immer öfter und noch immer sabotiert eine Schutzfunktion den Zugang, glaube ich. Noch immer ist etwas in mir der Art verletzt, dass es sich nicht traut sich zu zeigen und den Kontakt, der für eine Selbstheilung bedingend ist, zu jemand anderem wieder zuzulassen.

 

Allerdings schaffe ich es bereits, wieder ab und an mit mir in so tiefen Kontakt zu kommen, dass Selbstheilung geschieht. Passend zur bevorstehenden Saison als Leybkneter, während der ich das tun kann, was mein Talent ist: Mit anderen in den Kontakt zu gehen und sie bei ihrer Selbstheilung zu begleiten und während dessen selbst auch zu heilen.

 

 

Bemerkenswert, oder? Depressiv werde ich nur dann, wenn ich meine Talente nicht leben kann! Je lönger dieser Zustand dauert, um so wahrscheinlicher und so langanhaltender wird die Depression ausfallen.

 

 

Wie gesagt, die Zeit der Dunkelheit scheint zu Ende zu gehen. Die Tage, an denen ich mich nicht nur freue, wenn ich abends mit meinen Jungs im Arm einschlafe, sondern auch in anderen Momenten, an denen ich tagsüber mehr wach und handlungsfähig bin und nachts mehr schlafe, nehmen zu, der Umgang mit anderen wird leichter.

 

Klar, immer wieder kommen die Wellen der Dämmerung. Doch sind sie kleiner und überfluten mich nicht mehr den gesamten Tag, oder gar über Tage, Wochen oder Monate hinweg.

 

 

Aktuell dauerte die Flut mal wieder etwas länger an, überspült mich aber nicht den gesamten Tag. Ich habe täglich Stunden der Ebbe, während der ich die Gegend sondiere und genieße was ich erlebe. Schon so manchmal Mal traute ich mich auch außer Haus. Nicht nur in den eigenen Garten, in dem genug zu tun ist.

 

 

Zur Zeit schaffe ich mal wieder nur einen Bruchteil dessen, was ich schaffen möchte. Doch lasse ich das zu und gebe mir Zeit, ohne mich zu be- oder verurteilen! Das ist wichtig, denke ich. Wenn ich das nicht so mache, wie sollen das andere, darin ungeübte Menschen, machen können?

 

Die Leistungsfähigkeit, im Ablauf von Ebbe und Flut, steigt seit einem Monat stetig an. Nicht nur depressive Momente oder Phasen, auch das Geld und andere fehlende Möglichkeiten erlebe ich aktuell zwar noch als Barrieren. Doch diese werden ebenfalls steigt kleiner. Und ich bin froh, dass ich trotz meines Zustands viel leisten und nützlich sein konnte. Vor allem aber, dass mich mir und meiner Familie gegenüber immer öfter und länger öffnen kann. ♥

 

Noch immer bin ich schnell gereizt. Offene Wunden schmerzen mitunter, wenn reingepiekst wird. Doch bin ich auch immer öfter wieder in einem liebveollen und trauenden Bewusstsein.

 

 

Ich bin froh, dass ich die Ausbildung abgebrochen habe. Freiwillig hätte ich das nicht getan. Doch macht es Sinn. Das Fenster zu den anderen Teilnehmern und zu meinen Ausbildern habe ich geschlossen und möchte es auch vorerst nicht wieder öffnen. Den Kontakt der für Heilun bedingend ist, wollte und konnte ich immer seltener zulassen. Manchmal wollte ich es nicht. Manchmal konnte ich es nicht. JedeR wurde mir irgendwie fremd. Zu groß die Angst verletzt zu sein. Genug in mir, was noch heilt.

Traurig? Ja, aber so ist es im Leben. Es gibt nicht nur Friede, Freude, Eierkuchen. Wenn ich zu mir keinen heilsamen Kontakt herstellen kann, kann ich ihn auch zu anderen nicht herstellen. Und je öfter ich mich verletzt erlebe, desto seltener mache ich das Fenster, was anfangs sperrangelweit offen stand, auch nur einen Spalt breit auf. Irgednwann lasse ich es zu und ziehe die Rolladen runter.

 

 

Wie kann ich es schaffen, öfter in Liebe und im Frieden zu leben?

 

 

Nur mit Geduld, Achtsamkeit, viel Üben und einem eisernen Willen hinter all dem das Ziel zum Weg zu machen, denke ich. Mit Druck geht da nämlich gar nichts.

 

Und die während der Ausbildung geschlossenen Freundschaften? Wenn es welche sind, werden sie wieder aufblühen, so bald die Zugänge wieder frei sind, denke ich.

 

Wie sagt auch Adelheit so zuteffend:

"Jeder Mensch kann eine therapie machen. Therapeuten sollten eine machen!"

 

Die Cranio-Ausbildung, obwohl abgebrochen, war eine für mich sehr wichtige und heilhelfendee Theraipie.

 

Auf zu neuen Ufern!

 

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0
aboutpixel SVAIR
aboutpixel SVAIR

Medica Mentem 

ist latainisch

und bedeutet so viel wie

Heile den Geist“.

Wir nutzen den Begriff im Sinne von:

„Wessen Geistes Kind bist du?“.

 

Wir haben uns der Herausforderung gestellt

immer öfter, umfassender und langanhaltender

den Geist des Natürlichen, das Miteinanders,

zum Ausdruck zu bringen.

 

Daher schaffen wir auch seit 2012 daran einen Abenteuerhof für Kinder auf Basis der Permakultur aufzubauen, der von unseren Mitmenschen auch angenommen wird.

 

Dafür sind wir seit Juli 2016 dabei wieder von vorne anzufangen. Den auf dem ersten Hof, war vieles anders als erhoffft. Vor allem wurde unser Tun nicht Wert geschätzt, sondern sabotiert und wir diskreditiert.

 

Vorzuleben, ob und wie wir es schaffen, öfter zufrieden, öfter im Sein zu sein, das ist das Ziel, also auch der Weg.  


 

 

 

 

 

 

Gästebuch:

Kommentare: 4
  • #4

    Heike Sprave (Mittwoch, 04 Januar 2017 22:58)

    Eine wunderbare Seite. Es lohnt, sich darin zu vertiefen - vor allem wenn einem bewusst ist, dass der Mensch nur wenig braucht um Mensch zu sein. Danke für die vielen Informationen

  • #3

    Biene (Donnerstag, 05 November 2015 13:45)

    Hallo, die Seite ist sehr schön gestaltet. Vielleicht wäre es aber doch gut, ein Rechtschreibprogramm zu finden ;o)

  • #2

    Gabi und Franz (Donnerstag, 27 August 2015 13:10)

    Hallo Axel, habe endlich Zeit und Ruhe gefunden durch eure Seiten zu klicken und habe viel von dem wiedergefunden was wir suchen. Arbeite immer noch deine Massage von Bückeburg auf. Hoffe wir sehen uns bald wieder. Unbekannterweise liebe Grüße an deine Familie von uns.

  • #1

    Ralf (Freitag, 24 Juli 2015 12:49)

    Tolle Seite,

    danke für deine Massage in Bückleburg und für die Übungsanleitungen. Die "ziehen" wirklich rein.

    Gruss
    Ralf